UNESCOeh Enviromental Help 2011-12-13T12:48:06Z http://unescoeh.org/feed/atom/ UNESCOeh <![CDATA[Günstiger Strom: Wie findet man den idealen Anbieter?]]> http://unescoeh.org/?p=86 2011-12-13T12:48:06Z 2011-12-13T12:47:34Z Um den richtigen Stromtarif über einen Vergleichsrechner zu finden, ist die Ermittlung des eigenen Verbrauchsverhaltens entscheidend. Zwischen den Anbietern herrschen Preisunterschiede, die nicht nur von ihrer Preispolitik, sondern auch von der Tarifgestaltung abhängig sind.

Gestaltung von Stromtarifen

Es gibt nahezu in jedem Tarif einen Grund- und einen Verbrauchspreis, darüber hinaus ist es möglich, innerhalb eines Paketpreises eine Art Stromflatrate zu bezahlen, bei der bis zu einem gewissen Verbrauch der Preis vergleichsweise günstig ausfällt, darüber hinaus allerdings stark ansteigt. Auch gibt es bei einem Minderverbrauch keine Erstattung. Diese Paketpreise lohnen sich für Kunden, die einen relativ gleichmäßigen Verbrauch haben und diesen auch sehr genau kennen. Wer mal mehr, mal weniger verbraucht, weil er zum Beispiel oft verreist ist, sollte einen niedrigen Grundpreis und einen hohen verbrauchsabhängigen Tarifanteil wählen. Eine weitere Option bieten Tarife mit Vorauskasse und Kaution. Diese Tarife sind etwas günstiger, allerdings riskiert der Kunde im Insolvenzfall des Anbieters, seine Vorabgebühren nicht zurückzuerhalten. Solche Fälle treten selten auf, aber es gibt sie, weshalb Verbraucherschützer von Vorkasse wie Kaution abraten und einige Vergleichsportale von vornherein fragen, ob diese Tarife gleich ausgeschlossen werden sollen.
Ökostrom wird von vielen Kunden präferiert, es ist keinesfalls mehr teurer als konventioneller Strom. Auch hier basiert der günstige Preis vielfach auf einer geschickten Tarifkonstruktion der Anbieter. Beim Anbietervergleich wird zunächst nach dem Jahresverbrauch und der Postleitzahl gefragt, aus diesen Daten ermittelt der Vergleichsrechner die günstigsten Anbieter der eigenen Region. Bei der Angabe des Jahresverbrauchs wird die Endabrechnung des vergangenen Jahres zugrunde gelegt, wenn diese nicht zur Hand ist, schätzt der Rechner aufgrund der Haushaltsgröße den Verbrauch. Hier ist zu hinterfragen, ob sich am Verbrauch in den vergangenen Jahren etwas geändert hat und ob sich künftig etwas ändern könnte. Wenn das bejaht wird, ist möglicherweise nach einer neuen Tarifoption zu suchen, um für die Zukunft den günstigsten Stromtarif zu finden. Auch Preisgarantien, Vertragslaufzeiten und Boni für Neukunden sollten beim Stromvergleich stets berücksichtigt werden.

 Videotipp: So funktioniert Strom

Optionen eines Stromvergleichsrechners

Ganz zu Beginn eines Stromvergleichs werden nur Postleitzahl und Jahresverbrauch eingegeben, gute Vergleichsrechner bieten danach noch weitere Auswahlmöglichkeiten über eine Optionsauswahl an. Die Optionen können zum Beginn des Vergleichs eingestellt werden. Sie betreffen:
-Tarife mit Vorauskasse ja/nein
-Tarife mit Kaution ja/nein
-Einmaligen Bonus bei den Gesamtkosten berücksichtigen ja/nein
-Preisgarantien oder eingeschränkte Preisgarantien anzeigen
-Ausschließlich Ökotarife anzeigen
Je mehr Optionen zugelassen werden, desto mehr Tarife tauchen auf. Dadurch wird allerdings die Auswahl umfänglicher und somit schwieriger. Wer wirklich einen günstigen Stromtarif sucht, sollte sich mit einem Vergleichsrechner etwas länger beschäftigen und verschiedene Optionen einstellen. Die Materie ist insgesamt komplex, ein gründlicher Vergleich kann durchaus etwa eine Stunde dauern. Er lohnt sich jedoch, denn am Ende kann eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro jährlich stehen. Dafür ist eine Stunde Arbeit nicht zu viel.

Webseitenempfehlungen:

Preisangebote: Mit günstigem Strom

Vergleichsangebote: FAZ-Rechner

Strom wechseln: Das ist zu berücksichtigen

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UNESCOeh <![CDATA[Wie kann man im Internet am besten die Strompreise vergleichen und einen günstigen Anbieter finden?]]> http://unescoeh.org/?p=78 2011-12-05T12:40:37Z 2011-12-05T12:40:37Z Wer auf der Suche nach einem günstigen Stromanbieter ist, der braucht diese Arbeit heute dank Internet nicht mehr allein machen. Statt aufwändiger Recherche ist hierfür in der Regel nur noch ein guter Anbieter für einen Strompreisvergleich nötig, der seine Nutzer über Möglichkeiten zum Tarifwechsel Strom informiert und ihnen einen kostenlosen Strompreisvergleich anbietet. So lassen sich innerhalb von wenigen Minuten gute Stromanbieter mit günstigen Preisen finden, zu denen ein Wechsel möglich ist. Mit etwas Glück kann der Nutzer schon bald darauf kräftig beim Strom sparen und sich womöglich über einige hundert Euro mehr pro Jahr im Geldbeutel freuen.

Das hilft bei Ärger mit der Stromrechnung
Wer sich beim Anblick seiner Stromrechnung über die Preise ärgert, der kann meistens einiges dafür tun, das zu ändern und in Zukunft beim Strom günstiger zu fahren. Dafür ist nicht einmal viel Aufwand nötig. Um herauszufinden, ob der eigene Stromanbieter wirklich teuer ist und wie viel Geld sich womöglich durch einen Stromanbieter Wechsel sparen lässt, ist ein Vergleich der aktuellen Stromtarife sinnvoll. Hierfür muss weder das Telefon bemüht werden noch ist es nötig, einzelne Anbieter für ein individuelles Strom Angebot zu kontaktieren. Ein guter Strompreisvergleich im Internet reicht in der Regel völlig aus, um einen günstigen Anbieter zu finden.

Das kann ein Stromvergleich
Ein Stromvergleich vergleicht eine Vielzahl an Stromtarifen der unterschiedlichsten Stromanbieter miteinander. Dazu braucht er lediglich ein paar Angaben des Nutzers, damit die Ergebnisse genauer möglich sind und auf den Bedarf des Nutzers zugeschnitten werden können. Die wohl wichtigsten Angaben für den Strompreisvergleich sind die Postleitzahl für das Versorgungsgebiet und der Jahresverbrauch des Haushalts, für den der Nutzer die Preise abfragen will. Über die Postleitzahl kommen zum Teil regionale Anbieter mit in die Auswahl, die oftmals sehr günstige Preise bieten können, der benötigte Strommenge pro Jahr lässt den Rechner genau ermitteln, wie hoch die Jahresrechnung in verschiedenen Stromtarifen nach den aktuellen Preisen ausfallen kann. So kann der Nutzer nach dem Berechnen der Strompreise auf einen Blick erkennen, wie viel er bei seinem Verbrauch zu zahlen haben wird. Durch einen Blick in die Jahresrechnung des aktuellen Anbieters eine mögliche Differenz ermitteln muss der Nutzer oftmals auch nicht einmal. Viele Rechner zeigen die Ersparnis im Vergleich zum jetzigen Anbieter direkt an.

So leicht geht der Wechsel – unser Linktipp
Wer den Stromanbieterwechsel machen möchte, der findet hier den Strompreisvergleich – und das Beste: Man muss dazu die Seite nicht verlassen. Meist klappt das gleich über ein Formular ganz schnell und unkompliziert, die Kündigung übernimmt der neue Stromanbieter. Wer sich vorher noch schlau machen möchte, für den hat die Verbraucherzentrale Tipps für den Stromanbieterwechsel zusammengefasst.

Videotipp:


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UNESCOeh <![CDATA[Strukturelle Probleme der Agrar- und Ernährungswirtschaft]]> http://unescoeh.org/?p=73 2011-10-28T15:47:44Z 2011-10-28T15:46:53Z Ernährung und Landwirtschaft im Fokus: Eine nachhaltigere Welt ist möglich!

Strukturelle Probleme der regionalen und globalen Agrar- und Ernährungswirtschaft verlangen auch eine Betrachtung ursprünglicher Dorfstrukturen:

Sieht man z.B. auf das hessische Mittelgebirge Rhön, so sind dort die ursprünglichen Dorfstrukturen noch als Relikt zu finden. Ringförmig waren die Dörfer von Gärten, Obstwiesen, Ackerflächen, Weide und Wald umgeben. Meist wurde eine solche Dorfflur von einem Fluss durchquert. Die Dorfstruktur bildete das Zusammenwirken der ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekte des Lebens der Menschen ab. Die Bewirtschaftung erfolgte in der Weise, dass durch das Zusammenwirken und die Vernetzung aller dieser Elemente, einschließlich der Tierhaltung, ein funktionierendes Agrarökosystem entstehen konnte. Mit der Trennung dieser Bereiche im Zuge der zunehmenden Spezialisierung der Produktionsverhältnisse in der Landwirtschaft ist
diese Form der Vernetzung und Integration weitgehend zerstört worden.

Basierend auf der Theorie der komparativen Kostenvorteile, nach der sich jedes Land und jede Region auf den Anbau und die Produktion solcher Güter spezialisieren sollte, für die es besonders günstige Voraussetzungen aufwies und so Kosten einsparen konnte, setzte seit dem 19. Jahrhundert und besonders seit den 1960-er Jahren eine Entwicklung ein, die die einzelnen Produktionsbereiche der Landwirtschaft auseinanderfallen ließ. In der Folge gibt es zum Beispiel in Europa Gegenden, die ausschließlich auf intensive Gemüseproduktion wie z.B. Tomatenanbau setzen, oder wo Massentierhaltung für ganze Regionen prägend ist. Die bis heute unter den Anhängern einer neo-liberalen Weltwirtschaftsordnung
populärenkomparativen Kostenvorteils-Argumente gehen in einer global arbeitsteiligen Agrarproduktion einher mit der Externalisierung von Produktionskosten.

Verschmutzte Flüsse und Meere, die beschädigte Atmosphäre, kranke Wälder und ausgelaugte Böden sind Hinterlassenschaften an alle Menschen, insbesondere an die kommenden
Generationen. Nicht die Verursacher müssen für diese Schäden aufkommen, sondern die Allgemeinheit. Wäre dies anders, würde sich die vermeintliche Wirtschaftlichkeit der heutigen Produktionsweise in der Landwirtschaft ganz anders darstellen.

Im zweiten Teil des Vortrags wurde auf die heutige Welternährungssituation eingegangen. Die Zahl der hungernden Menschen weltweit wird auf eine Milliarde geschätzt, hinzu kommen weitere zwei Milliarden Menschen, die durch chronische Unterernährung krank sind.

Die heutige Situation ist gekennzeichnet durch

  • drei Milliarden Menschen, die hungern oder unterernährt sind
  • Bauern, die mit dem Anbau von Exportkulturen, Futtermitteln und Biomasse für Agrartreibstoffe („Biosprit“) mehr Geld verdienen als durch den Anbau von Nahrungsmitteln für die Versorgung der imUmkreis lebenden Menschen
  • die Abholzung riesiger Flächen von Regenwäldern, um z.B. Palmölplantagen für „Biosprit“ anzulegen
  • die wachsende Armut vieler Bauern in den Entwicklungsländern, weil diese mit den niedrigen Preisen der subventionierten Agrarerzeugnisse v.a. aus Europa und den USA nicht konkurrieren können

Es ist heute weitgehend Konsens, dass die Lösung des Welternährungsproblems nicht in erster Linie über Produktionszuwächse erfolgen kann, sondern dass es sich vor allem um ein Verteilungsproblem infolge von großen Kaufkraftunterschieden handelt. Dennoch lag in der Vergangenheit der Schwerpunkt der Agrarentwicklungsforschung immer auf der Steigerung von Erträgen und dem Einsatz effektiverer Technologien („Life science“-Ansätze). Sollte diese Sichtweise nicht korrigiert oder ergänzt werden, besteht die Gefahr, dass trotz steigender
Erträge die Zahl der hungernden Menschen und das Ausmaß der Umweltprobleme weiter zunehmen. Das Menschenrecht auf Nahrung („Right to Food“), das im Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte seit 1966 verankert und seit den 1990-er Jahren konkretisiert und ausgestaltet wurde, stellt einen Lösungsansatz dar, der den Fokus auf die von Hunger betroffenen Menschen und die Bereitstellung von Ressourcen lenkt, die es ihnen ermöglichen können, sich selbst zu ernähren.
Der Nachhaltigkeitsgedanke, der inzwischen weltweit auf große Akzeptanz stößt, sieht als alternative Entwicklung zur zunehmenden Spezialisierung und zum Ressourcenverbrauch die Wiederherstellung bzw. Erhaltung biologischer Kreisläufe in der Landwirtschaft vor. Ziel ist es, Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten oder ihre Qualität sogar zu steigern. Dies umfasst den Erhalt der Artenvielfalt und der Bodenfruchtbarkeit, den Klimaschutz, die Pflege von Kulturlandschaften sowie generell einen schonenden Umgang
mit den natürlichen Ressourcen. Der Ökologische Landbau, aber auch regionale Ansätze wie die UNESCO-Biosphärenreservate, stellen Beispiele für eine solche zukunftsweisende Produktionsweise dar.

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UNESCOeh <![CDATA[Bildung für nachhaltige Entwicklung]]> http://unescoeh.org/?p=62 2011-10-28T15:19:56Z 2011-10-28T15:08:25Z Der Begriff „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) geht auf den so genannten „Erdgipfel“ von Rio de Janeiro (1992) und den dort verabschiedeten Aktionsplan „Agenda 21“ zurück. Es geht darum, immer mehr solche Werte, Einstellungen, Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln und zu fördern, die mit einer nachhaltigen Entwicklung der Erde und der Menschheit vereinbar sind. Auf der Nachfolgekonferenz „Rio+10“ in Johannesburg (2002) folgte die Empfehlung für den Aufruf zu einer „Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014). Ziel dieser weltweiten Kampagne ist es, dass Kindergärten und Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln. Kinder und Erwachsene sollen darin unterstützt werden, sinnvolle Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und drängende globale Probleme gemeinschaftlich zu lösen. Dazu bedarf es Wissen und Kompetenzen, zum Beispiel vorausschauendes Denken oder Teamfähigkeit, aber auch Werte, die einem ethischen Verhalten zugrunde liegen.

BNE basiert auf drei Säulen: Werte, Wissen, Kompetenzen

Nachhaltige Entwicklung orientiert sich an folgenden Werten: Generationen-und Geschlechtergerechtigkeit, Toleranz, Armutsminderung, Schutz der Umwelt, Bewahrung der natürlichen Ressourcen sowie gerechte und friedliche Gesellschaften. Das Ziel der UN-Dekade ist es, diese Werte in allen Bildungsbereichen zu verankern. Neben dem Wissen über globale Probleme wie z.B. den Klimawandel oder Armut sowie deren komplexe wirtschaftliche, ökologische und soziale Ursachen sind Kompetenzen, die zum Handeln hinführen sollen, von besonderer Bedeutung.

Ein zentraler Begriff der UN-Dekade ist die „Gestaltungskompetenz“, die durch elf Teilkompetenzen genauer beschrieben werden kann:

  1. Weltoffen und neue Perspektiven integrierend Wissen aufbauen
  2. Vorausschauend Entwicklungen analysieren und beurteilen können
  3. Interdisziplinär Erkenntnisse gewinnen und handeln
  4. Risiken, Gefahren und Unsicherheiten erkennen und abwägen können
  5. Gemeinsam mit anderen planen und handeln können
  6. Zielkonflikte bei der Reflexion über Handlungsstrategien berücksichtigen können
  7. An kollektiven Entscheidungsprozessen teilhaben können
  8. Sich und andere motivieren können, aktiv zu werden
  9. Die eigenen Leitbilder und die anderer reflektieren können
  10. Vorstellungen von Gerechtigkeit als Entscheidungs- und Handlungsgrundlage nutzen können
  11. Selbstständig planen und handeln können

Waldorfpädagogik und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ Die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist ein Aufruf der Vereinten Nationen an alle mit Bildung befassten Personen und Institutionen weltweit, einen als notwendig und bevorstehend angesehenen neuen Entwicklungsschritt der Menschheit zu unterstützen.
Insofern richtet sich dieser Aufruf auch an private Bildungseinrichtungen wie z.B. Waldorfschulen.

Die Werte und Ziele der Bildung für nachhaltige Entwicklung und der UN-Dekade weisen viele Übereinstimmungen auf mit denen, die auch in der Waldorfpädagogik verfolgt werden. Wertevermittlung, soziale und Selbstkompetenzen sowie handlungsorientiertes Lernen spielen auch in der Waldorfpädagogik eine wichtige Rolle, ebenso wie der Gedanke der Achtung und Verantwortung des Menschen für seine Mitmenschen, die Naturreiche und die Grundlagen des Lebens überhaupt. Eine spezifisch waldorfpädagogische Form der Umsetzung der UN-Dekade wäre zu erarbeiten – vom Kindergarten über Unter- und Mittelstufe bis zum Ende der Schulzeit.

Das bislang schon vorliegende Material aus dem Bereich der staatlichen und anderer freier Bildungsträger könnte hierfür zunächst eine Art „Dialoginstrument“ bilden. Es ergäbe sich die Chance, aus einer globalen und menschheitlichen Perspektive heraus Impulse für die notwendigen Weiterentwicklungen der  Waldorfpädagogik zu gewinnen und diese den vorhandenen Grundlagen hinzuzufügen. Die Anliegen der Waldorfpädagogik können in Zukunft immer weniger allein durch den Verweis auf die „Wurzeln“ kommuniziert werden, auch wenn diese für die Methodik und fachliche Bildung von Lehrern und Eltern weiter eine wichtige Rolle spielen. Wie auch in anderen Lebensbereichen, wie beispielsweise der Medizin oder der Landwirtschaft, gewinnen für die öffentliche Wahrnehmung und Beurteilung dessen, was Waldorfpädagogik ist, die Qualität der Arbeit und ihr Beitrag zu aktuellen Fragen der Bildung und Entwicklung an Bedeutung. Auch in dieser Hinsicht könnte eine (selbst-)kritische Auseinandersetzung mit den Kompetenzbegriffen der UN-Dekade eine große Chance für die Schulentwicklung darstellen. Und vielleicht auch „weltoffen und neue Perspektiven integrierend Wissen aufzubauen.“

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UNESCOeh <![CDATA[Frühkindliche Förderung und Erziehung]]> http://unescoeh.org/?p=59 2011-09-07T14:07:43Z 2011-09-07T14:07:43Z Die Kleinkindzeit ist eine besonders empfindliche Phase schneller körperlicher, gedanklicher, gesellschaftlicher und emotionaler Entwicklungen eines Menschen. Die Grundlagen für späteres Lernen werden in diesen frühen Jahren gelegt. Eine entscheidende Rolle spielt daher die frühkindliche Erziehung und Förderung. Lernen ist ein lebenslanger Prozess, der bereits im Kreissaal beginnt. Um die Mögichkeiten auszuschöpfen, welche frühkindliche Förderung und Erziehung für diesen lebenslangen Lernprozess offeriert, ist es von Bedeutung, den Zugang zu frühkindlicher Förderung und Erziehung für alle Kinder zu vereinfachen, ihre Hochwertigkeit zu sichern und ständig zu verbessern. Das Ziel der UNESCO ist die Länder hierbei zu unterstützen.

UNESCO: Frühkindliche Erziehung weltweit
Die Schirmherrschaft über das Projekt „Offensive Bildugn“ hat in Deutschland die DUK vor dem Hintergrund dieses Ziels übernommen. Kindertagesstätten werden im Rahmen dieses Modellprojekts dabei unterstützt, die Themen Naturpädagogik, Naturwissenschaften, Sprache, Kreativität und Qualitätssicherung in ihre Arbeitspraxis zu einzubauen.

Initiative Offensive Bildung
Auf einer Hauptversammlung im Jahre 2009 verabschiedete die DUK die Resolution “Frühkindliche Bildung inklusiv gestalten: Chancengleichheit und Qualität sichern”. Darin steht: “Unabhängig von Geschlecht, Religion, ethnischer Zugehörigkeit, besonderen Lernbedürfnissen, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen müssen allen Menschen die gleichen Möglichkeiten offen stehen, an qualitativ hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre Potenziale zu entwickeln.” Die Deutsche UNESCO-Kommission betont, dass Inklusion leitende Idee der kleinkindlichen Bildung sein sollte. Sie appelliert daher an Bund und Länder, frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote zuu erweitern und Benachteiligungen schnell auszugleichen. Bund und Länder sollen zusammen mit Kommunen und Trägern in KITAs die Betreuungsangebote ausweiten und für gut ausgebildetes Personal sorgen.

DUK-Resolution: “Frühkindliche Bildung inklusiv gestalten: Chancengleichheit und Qualität sichern”
Der Weltbildungsbericht der UNESCO – der einmal jährlich erscheint – analysiert, wie weit sich die Länder den sechs Zielen des Programms “Bildung für Alle” angenähert haben. Die Verbesserung des Aufbaus frühkindlicher Förderung und Erziehung war außerdem Thematik und Schwerpunktthema des Berichtes 2007.

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UNESCOeh <![CDATA[UNESCO-Projektschulen]]> http://unescoeh.org/?p=56 2011-09-07T14:05:42Z 2011-09-07T14:05:42Z Das oberste Ziel der UNESCO-Projektschule lautet:

Gemeinsames Leben lernen in einer Welt des gleichzeitigen Vorhandenseins verschiedener Kulturen.

Engagement für eine Kultur des friedlichen Zusammenlebens, den Umweltschutz und für eine Balance zwischen Armut und Reichtum zeigen die UNESCO-Projektschulen schon lange. Diese langjährige Hilfe in vielen sozialen Bereichen zeichnet die UNESCO-Projektschulen aus. Auch ein Interkulturelles Lernen im Schulleben macht die UNESCO möglichen. Allein in Deutschland sind 190 UNESCO-Projektschulen vertreten. Global gibt es 8.600 Schulen in180 Ländern. UNESCO-Projektschulen fördern Treffen, soziale Projekte  und Austauschprojekte mit andersländischen Schulen. Die Verständigung mit fremden Kulturen mit Leben zu erfüllen lernen Schüler in Seminaren oder Sommer-Camps. Die deutschen Projektschulen organisieren jedes zweite Jahr einen Projekttag.

In Kooperation mit UNESCO-Nationalkommissionen in arabischen oder afrikanischen Staaten plant die Bundeskoordination der UNESCO-Projektschulen internationale Lehrtreffen für Schüler und Lehrer, um die interkulturelle Kommunikation zu fördern. Die UNESCO-Projektschulen beziehen über die Grenzen von Schularten und Ländern hinweg andere Schulen in ihre Arbeit ein. Sie geben gute Praxisbeispiele an Schulen außerhalb der Vereinigung weiter.

Die Zukunft braucht kulturell unvoreingenommene, politisch informierte und handlungsbereite Leute mit Gestaltungskompetenz, die in der Lage sind, sich für zukunftsfähige Lösungen einzusetzen. Schule kann die Welt nicht ändern, aber sie ist in der Lage Individuen zu stärken, Erfahrungen zu ermöglichen und Orientierung zu geben. Die UNESCO-Projektschulen leisten hierzu einen beträchtlichen Beitrag. Das deutsche UNESCO-Schulnetz wird vom Auswärtigen Amt und von den Ländern gefördert.

Sei es der Versuch einer globalen Kommunikation an Projekttagen, der gegenseitige Austausch zwischen Ost und West, Nord und Süd oder das Teilnehmen an UNESCO-Projekten zur Welterbe-Bildung oder zum Dialog mit anderen Kulturen- der Beitrag der UNESCO-Projektschulen im nationalen und internationalen Netzwerk ist wichtig. Die Netzwerkarbeit via Internet, die Vierteljahreszeitschrift forum und die Jahrestagung der UNESCO-Projektschulen unterstützen Begegnung und Austauscht.

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UNESCOeh <![CDATA[Ideen Initiative Zukunft]]> http://unescoeh.org/?p=51 2011-09-07T14:00:46Z 2011-09-07T13:59:43Z Der Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ wurde von der deutschen UNESCO-Kommission und dm-drogerie markt im Juni 2010 ins Leben gerufen. Mit bis zu 1000€ Unterstützung werden Projektideen für eine Zukunft mit mehr Lebenswert belohnt.Die besten drei Ideen bekommen den dm-Sonderpreis, welcher eine Reise in die Hauptstadt Frankreichs zum Hauptsitz der UNESCO beinhaltet. Insgesamt wurden 4.500 Projekte, die sich stark mit der Thematik des Umweltschutzes beschäftigen, zum Wettbewerb eingereicht. Das Einzige Kriterium für die Auszeichnung einer großartigen Projektidee oder einem bereits laufendem Projekt, das die Lebensqualität verbessert, ist die Übertragbarkeit der Lokalitäten um möglichst viele Menschen zur Nachahmung anzuregen.

Geldpreise
Eine Vorauswahl aus sämtlichen eingesendeten Projektideen wurde von der Jury der Deutschen UNESCO-Kommission sowie von dm getroffen. Maximal 3 Projekte haben sich zum Jahresanfang 2011 in einer dm-Filiale vorgestellt.  Das Projekt mit den meisten durch Kunden abgegebenen   Stimmen wird mit 1000€ unterstützt, 2.- und 3.-Platzierte erhalten je 250€. Zur Realisierung so vieler Ideen wie möglich, stellte dm-drogerie markt eine Summe von insgesamt 1,5Millionen  Euro zur Verfügung.

dm-Sonderpreis
Aus allen Siegern favorisierten die Wertungsrichter 10 großartige Projekte für den dm-Sonderpreis, die auf der Internetseite www.ideen-initiative-zukunft.de vorgezeigt wurden. Die Hauptgewinner sind das “Netzwerk der Schulen für Bildung für nachhaltige Entwicklung” in Grevenbroich, das Projekt “WERDE WeltFAIRänderer” der Gesamtschule Ortenberg-Konradsdorf und das Projekt “Nachhaltige Entwicklung für alle” des CHANGE e.V. in Bamberg welche somit eine Reise zur UNESCO Zentrale in Paris gewannen.

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UNESCOeh <![CDATA[Wissen und Internet]]> http://unescoeh.org/?p=46 2011-09-07T10:48:33Z 2011-09-07T10:48:33Z Wissen und der Zugang zu Wissen
Wissen und der Zugang zu Wissen entscheidet als wichtigste Ressource immer mehr über Wohlstand und Freiheit. Dabei ist Wissen die Grundvoraussetzung für eine demokratische Mitwirkung. Und daher hat es sich die UNESCO zu einer ihrer wichtigsten Aufgaben gemacht, moderne Wissensgesellschaften zu fördern, in denen der Zugang zu Bildung und Information ebenso verwirklicht ist wie die Meinungsfreiheit und die kulturelle Vielfalt.

Das Internet
Das WordWideWeb birgt enorme Potenziale für den Aufbau der Wissensgesellschaften. Es ermöglicht technisch die weltweite Verbreitung von Information und Wissen. Und so ist auch die UNESCO an der Arbeit, das Potenzial der Wissens-Communities für die Entwicklung moderner Wissensgesellschaften zu nutzen. Große Potenziale sieht die UNESCO vor allem darin, sozialen Medien für die UNESCO-Ziele zu nutzen. Daher ruft die UNESCO alle politisch und fachlich zuständigen Institutionen vor allem in Deutschland dazu auf, die sozialen Medien für die Förderung moderner Wissensgesellschaften einzusetzen. Dazu fordert die UNESCO Politik sowie die Akteure des Bildungssystems dazu auf, neue Lernformen auf des gesamten Bildungsstufen durch die sozialen Medien zu fördern. Und: Die Vermittlung von Kompetenzen für den Umgang mit den sozialen Medien soll auf allen Bildungsstufen sichergestellt werden und die Forschung zu Bürgerrechten soll im Internet gefördert sowie die Potenziale der sozialen Medien für Wissenschaft sollen analysiert und verstärkt genutzt werden.

Kann so das Internet die Bildung revolutionieren?
Interessante Artikel zu diesem Themenbereich finden Sie in der Zeitschrift der Deutschen UNESCO-Kommision mit dem Titel “Wissen im Web“. Schwerpunkte sind u.a. welche Chancen das Internet für Bildung bietet und welche Herausforderungen die neuen Internet-Technologien an die Wissensgesellschaft stellen. Dass Bildung, insbesondere vor dem Hintergrund der Möglichkeiten des WordWideWeb, eine zentrale Rolle für das Konzept der Wissensgesellschaften darstellt und Auswirkungen auf das tägliche Leben haben kann, soll anhand eines kleinen Beispiels verdeutlicht werden: Fahranfänger (Auto) zwischen 18 und 21 Jahren zahlen aktuell in Deutschland einen Versicherungsaufschlag von teilweise über 100%. Wer sich im Internet einen KFZ-Versicherungsvergleich wie z.B. hier anschaut, findet unterschiedliche Tarife, wo man teilweise deutlich sparen kann. Wer aber über den Tellerrand hinaus schaut und das Internet nach Alternativen durchsucht stellt fest, dass es Anbieter gibt, die ein Gesamtpaket anbieten, das preislich genausoviel kostet, aber zusätzlich Bausteine der Altersvorsorge für den jungen Erwachsenen beinhaltet. Das Internet revolutioniert daher die Bildungslandschaft, aber auch die Bildungslandschaft revolutioniert das Internet, weil immer neue Dienstleistungen, Produkte und Ideen generiert werden und sofort Millionen von Menschen gezeigt werden können.

Diese Themenheft “Wissen im Web” versammelt wertvolle Artikel über die Veränderung der Lernprozesse in verschiedenen Bildungsstufen. Das beginnt beim Einsatz digitaler Medien in der Schule, führt dann zu den Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0, um die Schwellen zur beruflichen Bildung abzubauen und geht bis zum Nutzen von E-Learning-Methoden im Studium. Dabei werden aus lerntheoretischer Sicht die Voraussetzungen für ein erfolgreiches und informelles Lernen im Internet erläutert. Mehr Infos zum Thema finden Sie unesco.de

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UNESCOeh <![CDATA[Erfindung des Automobils in Deutschland]]> http://unescoeh.org/?p=42 2011-09-06T13:57:59Z 2011-09-06T13:57:59Z Die Geburtsurkunde des Automobils: Das Benz-Patent von 1886

Das Patent von Benz für ein dreirädriges Fahrzeug mit Gasmotor aus dem Jahre 1886 ist die Geburtsurkunde des Automobils. Damals hatte der deutsche Ingenieur Carl Benz als erster Fahrzeug und Antrieb als eine Einheit entworfen und damit eine der bedeutendsten technischen Innovationen entwickelt. Dass die Erfindung des Automobils in Deutschland geschah, ist wesentlicher Teil der technisch-kulturellen Identität dieses Landes.

Das Patent, eingereicht am 29. Januar 1886 beim kaiserlichen Patentamt, ist Basis des weltweit ersten Automobils mit Verbrennungsmotor und elektrischer Zündung. Im Juli 1886 fuhr die von Benz umgebauten Droschke mit Gasmotor und drei Rädern das erste Mal in der Öffentlichkeit. Zunächst wurde der Wagen ohne Pferd belächelt, doch Benz verbesserte sein Mobil kontinuierlich. So präsentierte er 3 Jahre später, 1889, einen weiterentwickelten Motorwagen auf der Weltausstellung in Paris. Und es war dann in Frankreich, wo der Siegeszug des Automobils begann.  Carl Benz war Pionier in der Herstellung von Autos in Serie.

Das Auto ist heute eines der wichtigsten und am häufigsten produzierten Gebrauchsgegenstände. Privat und beruflich nicht mehr wegzudenken: Der Bestand an 800 Millionen Privat-PKWs und die jährliche Produktion von 80 Millionen Fahrzeugen kennzeichnet die Größe und Bedeutung dieses Patents von Carl Benz. Und die aktuelle Entwicklung hin zu umweltfreundlicheren Autos kennzeichnet noch lange nicht das Ende der Entwicklung. Wenn schon ein umweltfreundlicher Gebrauchtwagen den aktuellen Umweltstandards genügt, so sind es zusätzliche Anforderungen an die Sicherheit, die zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Fahrzeuge führen.

Das nicht mehr existierende Originalpatent wurde in das UNESCO-Register “Memory of the World” im Mai 2011 als Kopie aufgenommen. Diese Kopie der Urkunde befindet sich im Besitz der Daimler AG. Teil des Eintrages sind acht weitere Dokumente aus der Serienproduktion und der Markteinführung des Benzinautomobils.

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UNESCOeh <![CDATA[Bildungsprogramm der UNESCO]]> http://unescoeh.org/?p=39 2011-09-06T11:13:51Z 2011-09-06T11:13:51Z Bildung als Schlüssel für Entwicklung und Frieden

Die UNESCO besitzt ein umfassendes Mandat für den Bildungs-Bereich. Innerhalb der Vereinten Nationen koordiniert sie das weltweite Aktionsprogramm “Bildung für alle”, das im wesentlichen auf sechs Bildungszielen beruht.
Wir sind davon überzeugt, dass sich Bildungsqualität nicht allein an der Erfüllung von Leistungsstandards misst, sondern geknüpft ist an Werte wie Toleranz und Solidarität, das Verständnis für den anderen sowie Achtung der Menschenrechte. Das alles ist für das friedliche Zusammenleben im 21. Jahrhundert unabdingbar. Im jährlichen Weltbildungsbericht werden die Fortschritte im Bildungsbereich im internationalen Vergleich gemessen. Die UNESCO richtet alle drei bis vier Jahre die Weltbildungsministerkonferenz aus.

Die UNESCO wird in ihrer Arbeit von internationalen Bildungsinstituten unterstützt – in Deutschland durch

  • UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen in Hamburg
  • Berufsbildungszentrum UNEVOC in Bonn

Die UNESCO hat ein internationales Schulnetzwerk mit ca. 190 deutschen Schulen mit. Diese UNESCO-Projektschulen haben z.B. auf ihrem Stundenplan Menschenrechte, nachhaltige Entwicklung und gerechter Ausgleich zwischen Arm und Reich stehen. Hier werden Fragen behandelt werden wie z.B. Energie sparen richtig geht, aber auch wie man selbst anderen helfen kann (durch Spenden oder den eigenen Arbeitseinsatz) oder was man bei Mobbing in Schule und Beruf sowie im privaten Umfeld tun kann.
Im Bereich der Hochschulen verfügt die UNESCO über ein Kooperationsnetzwerk. an dem fast 700 UNESCO-Lehrstühle in aller Welt beteiligt sind. In Deutschland gibt es aktuell acht UNESCO-Lehrstühle. Sie forschen und lehren z.B. in den Bereichen

  • Menschenrechtsbildung
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Welterbe
  • Kulturelle Bildung

Federführend bzw. verantwortlich ist die UNESCO für die Weltdekade der Alphabetisierung (2003-2012) und die Weltdekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” (2005-2014), mit dem Ziel, nachhaltigen Entwicklung grundlegend im Bildungssystem zu verankern. Die Aktivitäten werden in Deutschland durch die DUK (Nationalkomitee für die UN-Dekade) koordiniert.

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